Grünkernbraten mit Erdnusssoße

Grünkernbraten mit Erdnusssoße

Grünkernbraten mit Erdnusssoße – eine geniale Kombination, wenn es mal wieder herzhafter werden soll…..

Meine Nachbarin Geli, ebenfalls Veganerin – schenkte mir zum Geburtstag ein Glas Grünkernbraten – eingeweckt, da sie immer mit dem Wohnmobil unterwegs sind, braucht sie Rezepte, die lange haltbar sind.

Dieser Braten schmeckt Volker, meinem Mann und mir so gut, dass wir ihn Euch nicht vorenthalten wollen.

 

Grünkernbraten a´la Geli

200 g Grünkern

8 Sek./ Stufe 10 zu Schrot mahlen, in eine Schüssel geben

(oder mit jeder anderen Küchenmaschine schroten)

2 Zwiebeln in Stücken

1 Knoblauchzehe

2 Karotten in Stücken

1 Stange Lauch in Stücken

30 g Olivenöl 

in den Mixtopf, 6 Sek./ Stufe 5 zerkleinern, 6 Min./ Varoma/ Stufe 1,5

(oder zerkleinert in einer Pfanne, andünsten)

 

Grünkernschrot

30g Sonnenblumenkerne

1 EL Kichererbsenmehl

1 EL geschälte Hanfsamen

400 g Wasser

2 EL Suppengrundstock

in den Mixtopf, 15 Minuten/ 100°/ St. 2/ linkslauf garen

(ca 15 Minuten schonend garen)

 15 Minuten ruhen und quellen lassen, Backofen auf 175°, Ober-Unterhitze vorheizen

Anschließend

Ca 40 g Vollkornsemmelbrösel

½ TL Meersalz (oder mehr)

½ TL gemahlener Pfeffer

1MP Muskatnuss

1 EL frischer Thymian (oder 1 TL getrocknet)

1 EL frischer Estragon (oder 1 TL getrocknet)     

6 Sek./ Stufe 5/ linkslauf/ untermengen

(zur Masse dazugeben und untermengen)

Den Grünkernteig zu einem Braten formen, in eine gefettete Auflaufform setzen und 35 bis 40 Minuten backen. Vor dem Anschneiden den Braten etwas ruhen lassen.

 

TIPP: 1 ½ fache Menge ergibt 4 ½ Liter Sturzgläser – 1 Stunde bei 100° einwecken! Klappt super und Ihr habt immer mal schnell einen „Braten“ zur Hand.

 

…und jetzt je nach Geschmack in Scheiben geschnitten anbraten oder direkt so servieren…

 

 

Uns schmeckt sehr gut die Soße Hollandaise, aus Band 1, Seite 84 mit 3 EL Erdnussmus und ½ TL Chili dazu.

Mit Gemüse nach Wahl, Salaten,  Nudeln, Spätzle oder Kartoffelbrei servieren.

 

Von | 2015-03-16T11:00:21+00:00 März 16th, 2015|Hauptgerichte, Heidi’s Wohnküche, TierfreiSchnauze|6 Kommentare

Über den Author:

Heidi Terpoorten

6 Kommentare

  1. Catharina 19. Mai 2017 at 0:00 - Reply

    Hallo. Ich möchte die Masse einwecken. Fülle ich dazu die rohe Masse in die Gläser, gebe sie zuerst in den Backofen und verschließe dann die heißen Gläser, bevoichbsie zusätzlich bei 100 Grad einwecke ? Oder gibst du sie ohne Backofen nur in den Einkochtopf ?

    • info@tierfreischnauze.de 19. Mai 2017 at 12:44 - Reply

      Gleich in den Gläsern einwecken..lg Heidi

  2. Barbara Stanczyk 20. Dezember 2018 at 11:53 - Reply

    Hallo Zusammen,
    gibt es eine Anleitung wie das genau mit dem Einwecken funktioniert?
    Ich habe keinen Einkochtopf, lediglich einen Backofen und die Gläser natürlich.

    Kommt der ungegarte Teig in die Gläser?
    Setzt man die Gläser in ein tiefes Backblech mit 2 cm Wasser?
    Legt man die Gummiringe und die Deckel auf und verschließt diese dann mit den Klammern?
    Welche Temperatur muss der Backofen haben und wie lange müssen die Gläser drin bleiben?

    Sorry für die vielen Fragen, aber ich habe noch nie im Backofen eingeweckt, aber schon mal gehört, dass es funktioniert.

    Vielen Dank vorab und herzliche Grüße
    Barbara

    • Petra Canan
      Petra Canan 30. Januar 2019 at 14:46 - Reply

      Hallo Barbara, sorry ich seh Deinen Kommentar erst jetzt… Ja, die Masse in Glaeser füllen, verschliessen und wie im Rezept steht bei ca. 100 Grad mit Wasser im tiefen Backblech im Backofen einkochen… Zitat: 1 ½ fache Menge ergibt 4 ½ Liter Sturzgläser – 1 Stunde bei 100° einwecken!
      Sturzglaeser sind ganz normale Glaeser ohne Gummi etc…
      Grüssle Pedi

      • Barbara Stanczyk 30. Januar 2019 at 21:25 - Reply

        Danke, das werde ich ausprobieren!
        Die Zubereitung in einer Firm im Backofen war jedenfall sehr lecker.
        Viele Grüße
        Barbara

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